On the road

Meine Reiseroute kennt jetzt nur noch eine Richtung: nordwärts. Zunächst fahre ich über die Olympiastadt Lillehammer (Winter 1994) Richtung Roros – einer alten Bergbau-Stadt, die 1977 zum Weltkulturerbe erklärt wurde, kurz nachdem der Bergbau hier endete. Genauere Infos zur Stadt von unserem Besuch 2010 gibt es hier nachzulesen: Ein Traum von einer Stadt

Auf dem Weg nach Roros vorbei an der Stabkirche von Ringebu und über das gleichnamige Fjell vorbei am Rondane-Nationalpark. Ich bin überrascht über diese spektakuläre Landschaft schon im Süden Norwegens. Ich sehe Schneefelder, bis in den Juni hinein gibt es hier Schnee und es würde bei der Wetterlage auch nicht wundern, wenn es schon wieder schneien würde. Schwitzen wie zuhause ist hier nicht. Aber wer Skandinavien kennt, den wundert das auch nicht. Nach einer langen Regennacht in Roros kommt am Vormittag die Sonne raus. Immer wieder spitzt sie durch und immer wieder … seht selbst!

Ich nähere mich nun Lappland und überquere die Grenze nach Schweden. Die Stadt Vilhelmina, Jokkmokk und schließlich Kiruna sind meine nächsten Ziele … demnächst mehr; tierische Begegnungen!

Auf nach Norwegen

Mittlerweile bin ich gut in Norwegen angekommen! Die Fährverbindung von Kopenhagen nach Oslo mit der „Pearl Seaways“ kann ich nur empfehlen. In beiden Städten sind die Fährhäfen sehr zentral gelegen, so dass man von dort aus auch direkt die beiden Hauptstädte erkunden kann. In Kopenhagen kann man zur kleinen Meerjungfrau laufen, sind gerade mal eineinhalb Kilometer. 17 Stunden Überfahrt zu einem sehr vernünftigen Preis auf einer ordentlichen Fähre, was will man mehr. Nach einer kleinen Radtour durch Kopenhagen ging es dann gleich weiter in den Norden. Soviel sei schon mal verraten – schwitzen muss ich nicht!

Auf nach Dänemark

Ein sommerlicher Trip von Kiel nach Fehmarn und dann am frühen Morgen mit der Fähre von Puttgarden nach Rödby.

 

Und weiter nach Kopenhagen, die fröhliche und leichte Hauptstadt von Dänemark!

Bei einer Radtour entdecke ich Kopenhagen. Da fallen vor allem die Räder und die Boote und Schiffe auf. Es gibt ein perfektes Netz von breiten Fahrradwegen und entsprechend groß ist die Zahl der Radler. Und zum anderen lebt die Stadt auf und im Wasser. Ich entdecke ein ganzes Viertel von Hausbooten und natürlich viele Touristen, die per Boot die Stadt erkunden.

Und dann noch ein Geheimtipp für alle, die den weiten Weg nach Asien scheuen. Auch in der Fußgängerzone von Kopenhagen kann man sich überflüssige Haut von kleinen Fischen abfressen lassen!

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