Wo die Berge ins Meer fallen – auch im Winter

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Von Lappland aus starten wir in Richtung Lofoten. Der Weg führt uns über den Polarkreis und das Gebirge an der schwedisch-norwegischen Grenze hinunter Richtung Atlantik. Die Küstenstraße in nördlicher Richtung und dann bei herrlichem Wetter mit der Fähre Bognes-Lødingen Kurs Lofoten. Ein unbeschreiblicher Sonnenuntergang über der Küste. Und schließlich die Fahrt über die Ausläufer der Inseln in Richtung Lofoten. Die Inseln präsentieren sich zunächst von ihrer schönen winterlichen Seite. Der Lofotfischfang ist in vollem Gange. Der Dorsch wird entweder gleich in einer der vielen Fischfabriken verarbeitet, filetiert und eingefroren oder an einem der Trockengestelle aufgehängt – bis zum Sommer wird daraus der berühmte Trockenfisch (Lutefisk). Das Osterwochenende ist leider sehr durchwachsen, aber wir haben eine gemütliche Fischerhütte, eine so genannte Rorbuer in Svolvaer gebucht.

Am Ostersonntag besuche ich den Gottesdienst in der Lofotenkathedrale, der größten Holzkirche des Nordens. “Påskedag” heißt Ostern auf norwegisch. Viele Kinder werden getauft; die Mütter und Patinnen kommen in norwegischer Tracht. Die Kirche zu besuchen, scheint in Norwegen doch eher die Ausnahme. So erklärt die Pfarrerin fröhlich zu Beginn der Messe, wann die Gemeinde mit Amen zu antworten hat. Und sie zählt “3-2-1” und alle üben gemeinsam das Amen. Bis 2012 war die evangelische Kirche in Norwegen die Staatskirche, dann jedoch entschied das Parlament die Trennung von Staat und Kirche:

https://kirken.no/nb-NO/church-of-norway/

Und dann gibt es noch den Blogeintrag von unserem Besuch im Sommer:

http://bild-schön-medien.de/lofoten-wo-die-berge-ins-meer-fallen

Und noch zwei Tipps zu den Lofoten. Eine tolle Lofotenseite mit vielen Wandertipps:

http://rando-lofoten.net/index.php/de/

Und dann ist da noch die leckere Bäckerei in Kabelvåg. Bei Facebook zu finden: Bakeriet i Kabelvåg.

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